19 August 2006

Suchtgefahr

Gebt mir ein paar Stunden mehr für einen Tag. Wie wäre es mit 36? Ich befürchte nur, dann würde ich die 12 geschenkten Stunden auch lesend verbringen. Macht Lesen eigentlich krank?

Soviel Lesestoff wie sich hier gerade angesammelt hat, habe ich mehrere Jahre nicht mehr gesehen, woran nicht zuletzt die Entdeckung einer Buchtauschbörse schuld ist. Nun ja – was heißt schon Schuld. Es ist eher ein Paradies für mich. Wie war das noch mit Eva und dem Apfel?

Natürlich habe ich mir auch immer Bücher gekauft. Wenn es Krimis oder Romane waren, las ich sie extra langsam, so wie man Eis oder Schokolade ganz langsam auf der Zunge zerschmelzen lässt. Ein Genuss eben, zumindest meistens. Wo ist die Grenze zur Genusssucht?

lg apri
auf der Suche nach einer Selbsthilfegruppe für gefährdete Buch-Süchtlinge

Posted by apricum at Samstag, August 19, 2006

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Ich hoffe doch nicht, das lesen krank macht! Habe mich bei meinem Dad erstmal eingedeckt mit Büchern.
Lesen ist so herrlich entspannend... es sei denn, es ist so ein packendes Buch, wo man so richtig mitfiebert :)

Posted by Blogger Consuela at 1:21 nachm. #
 

Ich lese immer nur in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Immerhin 40 Minuten jeden Tag, manchmal auch länger, wenn´s mal wieder länger dauert...:)Zuhause fehlt mir die Ruhe und die Zeit. Süchtig kann man wohl werden. Wollen wir eine Selbsthilfegruppe gründen. ;o) Wir würden wahrscheinlich Bücher austauschen...:)

Posted by Blogger lore.berlin at 7:42 nachm. #
 
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